Immobilienmakler Sonneninsel Rügen GmbH über 1500 verkaufte Immobilien seit 1995 Ihr Rügenspezialist

Wenn Sie auf der Insel Rügen eine Immobilie verkaufen möchten sollen Sie mit den Experten der Sonneninsel Rügen GmbH sprechen

Sie möchten Ihre Immobilie auf Deuschlands grösster und schönser Insel Rügen verkaufen? Dann sollten Sie sich unbedingt mit den Experten der Sonneninsel Rügen GmbH in Glowe unterhalten. Sie errreichen die Experten unter Tel 01715662049.
Seit über 25 jahren verkaufen die Experten der Sonneninsel Rügen GmbH Immobilien sehr erfolgreich.
Weit über 1500 verkaufte Immobilien. Ob Baugrundstücke oder Eigentumswohnungen, Ferienwohnungen oder Ferienhäuser, Luxusimmobilien. Bei dem Qualitätsmakler Sonneninsel Rügen GmbH sind Sie gut aufgehoben.
Übrigens das Büro befindet sich in Glowe, Hauptstr. 24
Wir freuen uns auf Ihren Besuch !
Sonneninsel Rügen GmbH
Tel 01715662049
Hauptstr. 24
18551 Glowe

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Das Hamburger Immobilienunternehmen setzt seinen Expansionskurs fort und gibt die Eröffnung eines weiteren Büros in Hamburg-Bergedorf bekannt.

Mit einer neues Niederlassung verfolgt das inhabergeführte Immobilienunternehmen das Ziel,
die Präsenz am Hamburger Immobilienmarkt weiter auszubauen, um so die Kundenbeziehungen zu stärken und weitere Immobilien in Hamburg-Bergedorf und den angrenzenden Gemeinden Reinbek, Glinde und Wentorf zu vermitteln.

Schulze & Filges hat sich in den letzten Jahren zu einem der führenden Immobilienunternehmen am Markt etabliert. Wer eine Immobilie verkaufen oder erwerben möchte, kommt an einen Fachmann nicht vorbei. Die beiden Gesellschafter Bianca Schulze und Lars Filges kümmern sich professionell und persönlich um die Anliegen der Immobilienverkäufer. Ganz egal, ob es sich um eine Eigentumswohnung, ein Haus, ein Grundstück oder um eine Kapitalanlage handelt.

Ein Immobilienverkauf kann oft mit starken Emotionen verbunden sein. Besonders dann, wenn das Elternhaus veräußert werden soll, mit dem die Eigentümer viele schöne Erinnerungen an die Kindheit verbinden. Für Immobilienbesitzer ist es dann von Vorteil, wenn die Immobilienmakler von Schulze & Filges Immobilien mit viel Feingefühl und Sympathie sich den Bedürfnissen der Verkäufer widmen.

Dank einer umfangreichen Immobilienbewertung ermitteln Schulze & Filges Immobilien für Eigentümer einen realistischen Verkaufspreis. Hinzu kommt die lokale Marktkenntnis – für Immobilienbesitzer ein entscheidendes Kriterium, einen Makler mit dem Verkauf seiner Immobilie zu beauftragen.

Ein wichtiger Aspekt ist die professionelle Vermarktung mit aussagekräftigen Exposés, hochwertigen Fotos und einer vollständigen Digitalisierung in allen Immobilienportalen.

Schulze & Filges Immobilien verfolgt die derzeitigen Entwicklungen am Hamburger Immobilienmarkt und weiß um Angebot und Nachfrage von Immobilien besonders zu Zeiten von Corona.

Über Schulze & Filges Immobilien
Schulze & Filges ist ein inhabergeführtes Unternehmen mit Büros in der Hamburger Innenstadt, in Hamburg-Blankenese sowie in Kaltenkirchen. Eine weitere Niederlassung in Ahrensburg ist geplant. Immobilienbesitzern wird ein umfangreicher Service mit einem Rundum-Sorglos-Paket geboten.

Kontaktieren Sie Schulze & Filges Immobilien für ein ausführliches Beratungsgespräch oder für eine kostenlose und umfangreiche Wertermittlung Ihrer Immobilie und überzeugen auch Sie sich von den Vorteilen einer angenehmen Zusammenarbeit.

Weitere Informationen zu Schulze & Filges Immobilien sind auf der Internetseite zu finden unter:
https://www.schulze-filges-immobilien.de

Keywords:Immobilienmakler Hamburg

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SANIERUNG DES LACKNERHAUSES GEHT MIT GROSSEN SCHRITTEN VORAN

Im April wurde die Baugenehmigung für die Arbeiten im Lacknerhaus erteilt. Seitdem geht der Umbau im Inneren des Stadthauses mit großen Schritten voran. In der kommenden Woche soll mit der Umgestaltung der Fassade begonnen werden.

Bereits im Jahr 2012 erwarb Prof. Dr. Dr. Peter Löw das Alte Finanzamt in der Kitzbühler Hinterstadt. Nachdem die Arbeiten an dem geschichtsträchtigen Haus schon zwei Jahre später abgeschlossen waren und das ortsbildprägende Gebäude in neuem Glanz erstrahlte, waren die Erwartungen an die Sanierung des 2013 ebenfalls erworbenen Lacknerhauses groß. Im April dieses Jahres lag dem EUROPEAN HERITAGE PROJECT die Baugenehmigung für die notwendigen Instandhaltungs- und Renovierungsvorhaben schließlich vor.

Bereits an der Fassade ließ sich der marode Zustand im Inneren des Gebäudes erahnen. Jahrelanger Leerstand hatte der Bausubstanz erheblich zugesetzt. Der Dachstuhl war vom Einsturz bedroht, das Mauerwerk wies Frost- und Wasserschäden auf und der Innenraum war zum Teil von Schädlingen befallen. Substanzerhaltende Maßnahmen sind bereits durchgeführt worden. So wurde der komplette Dachstuhl erneuert, die Installation der Kupferverblendung ist ebenfalls abgeschlossen. Um im Innenraum des Hauses geltende Sicherheitsstandards gewährleisten zu können, wurden Brandschutzdecken eingezogen.

Marode Wände, deren Substanz bereits so stark angegriffen war, dass sie nicht mehr erhalten werden konnten, mussten eingerissen werden. Um die historische Raumaufteilung wiederherzustellen wurden Zwischenwände eingesetzt. Darüber hinaus wurden bereits sämtliche elektrische Leitungen erneuert, alte Leitungen wurden aus dem Mauerwerk entfernt. Geplant ist es, in den oberen Stockwerken des Gebäudes wieder Wohnraum zu schaffen. In den im Erdgeschoss befindlichen Flächen ist die Unterbringung von zwei bis drei Ladengeschäften geplant.

In der kommenden Woche wird mit den Arbeiten an der Fassade des Hauses begonnen. Diese Maßnahme wird aufgrund der prominenten Lage in der Hinterstadt einen maßgeblichen Effekt auf diesen Teil der Altstadt haben. Nach Abschluss der Fassadenarbeiten wird sich das Lacknerhaus wieder in das Ensemble am Katharinenplatz, bestehend aus dem Alten Finanzamt, der Katharinenkirche und dem Kirchplatz einfügen.

Weitere Informationen:
https://europeanheritageproject.com/stadt-ensemble-kitzbuehel

Keywords:Kitzbühel, Lacknerhaus, The European Heritage Project, Prof. Dr. Dr. Peter Löw, PR-Agentur, PR4YOU, Berlin

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Frankfurt: Immobilien und Wohnungsmarkt trotzt Corona-Krise

Studie zeigt Diskrepanz zwischen offiziellem Mietspiegel und tatsächlichen Mieten

Frankfurt, 16. September 2020 – Die Corona-Pandemie hat sich bislang nicht auf den Immobilienmarkt in Frankfurt und der Rhein-Main-Region ausgewirkt. Trotz massiv gestiegener Arbeitslosenzahlen und über 100.000 Beschäftigten in Kurzarbeit steigen die Mieten und Kaufpreise sowie die Nachfrage nach Wohnungen und Häuser unverändert weiter. Das ist ein Ergebnis der Wohnungsmarkt-Studie 2020, die das Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept GmbH für den Wohnungsmarkt in und um Frankfurt erstellt hat. Corona-bedingt präsentierte Geschäftsführer Bernd Lorenz mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wesentliche Erhebungen aus der Studie diesmal in einer virtuellen Konferenz.

Man habe unter anderem festgestellt, dass die Preise für Wohnungen und Häuser in Frankfurt in den vergangenen 12 Monaten in allen Stadtteilen gestiegen sind – in Gallus und im Europaviertel sowie in Höchst und in der Altstadt um bis zu 24 Prozent. Auch die Mieten stiegen weiter. Einer der Spitzenwerte lag bei 49 Euro pro Quadratmeter für ein WG-Zimmer im Bahnhofsviertel. Den größten Anstieg gegenüber dem letzten Jahr verzeichnete der Stadtteil Riederwald (+ 7 %). Dort haben sich seit 2010 die Mieten um insgesamt 72 Prozent erhöht und die Kaufpreise für Immobilien fast versechsfacht (+ 588 %).

Gemessen an einer Wohnkostenquote von 30 Prozent (Warmmiete) berechnet ImmoConcept zudem, über welches Haushaltsnettoeinkommen Mieter in Frankfurt verfügen müssen, um sich den vorhandenen Wohnraum leisten zu können. Dieses notwendige Mindesteinkommen stieg im laufenden Jahr auf bis zu 7.000 Euro für einen Dreipersonenhaushalt (Drei-Raum-Wohnung) im Frankfurter Westend. Da die Löhne aber in den vergangenen Jahren nicht im selben Maße gestiegen sind wie die Wohnkosten, spricht die Studie von einer „stark wachsenden Diskrepanz“ (siehe Grafik).

Bezogen auf die Corona-Krise heißt es in der Studie: „Der wesentliche Indikator für die Entwicklung von Immobilienpreisen ist das verfügbare regionale Einkommen“. Da die Nachfrage jedoch ungebrochen sei, obwohl „die aktuellen Arbeitsmarktzahlen ein prekäres Bild indizieren“, verzeichne ein Großteil der Bevölkerung augenscheinlich keine wirtschaftlichen Einbußen durch Corona. Dies sei auch ein Indiz dafür, „dass nicht alle Branchen von der Pandemie und den damit einhergehenden Einkommensveränderungen betroffen sind“.

Weil aber die Mieten vor allem in zentralen Frankfurter Stadtteilen überproportional steigen, führt das bereits jetzt „zu einer „Verdrängung von Bestandsbewohnern ins Umland“. Entsprechend ist laut Studie in den vergangenen 12 Monaten „die Nachfrage an der Peripherie eklatant gestiegen“. In diesem Zusammenhang wies Bernd Lorenz darauf hin, dass der errechnete offizielle Mietspiegel von den tatsächlich gezahlten Mieten zum Teil erheblich abweiche, da er „Mitpreis-bestimmende objektive Faktoren“ wie Zusatzkosten für ein modernes Bad oder eine gute Lage der Wohnung außer Acht lasse.

Die ImmoConcept GmbH sieht auch für die Zukunft keine wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Immobilienmarkt in Frankfurt. Es ist weiter von einem robusten wohnungswirtschaftlichen Marktumfeld auszugehen. Das liegt an dem weiterhin absehbaren Niedrigzins-Szenario sowie an der prognostizierten Bevölkerungsentwicklung. Bis zum Jahr 2030 könne Frankfurt laut Schätzungen auf über 840.000 Einwohner wachsen. Damit fehlt trotz vielfältiger Bau-Tätigkeiten noch immer Wohnraum für rund 80.000 Menschen. Insbesondere 2-3-Raum-Wohnungen für junge Familien werden nach Schätzungen von ImmoConcept gebraucht. Zugleich werde die Zahl an Single-Haushalten weiter leicht abnehmen.

Keywords:Frankfurt, Immobilien, Wohnungen, Wohnungsmarkt, Preise, Mieten, Studie

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Richtfest für VoltAir in Berlin Mitte

Berlin, 16. September 2020 – Heute findet das Richtfest für den Büro- und Geschäftshauskomplex VoltAir in Berlin Mitte (Alexanderstraße, Voltairestraße, Dircksenstraße) statt. Der Regierende Bürgermeister in Berlin Michael Müller würdigt die Fertigstellung des Rohbaus der neuen Landmarkimmobilie im Herzen der Stadt. Das Objekt mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 390 Mio. EUR bietet bis Anfang 2022 rund 30.000qm neue Mietflächen. Eigentümer und Entwickler der Immobilie ist die ABG Real Estate Group gemeinsam mit dem Joint-Venture-Partner Felix Gädeke.

Der außergewöhnliche und expressive Neubau entsteht im exzellent erschlossenen Businessstandort Berlin Mitte, der für die Berliner Wirtschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt. Er schlägt die Brücke zwischen dem dynamischen Büromarkt Alexan-derplatz und aufstrebender Mediaspree. Beide sind in nur fünf Gehminuten zu erreichen.

Auf 6.500qm Grundfläche entsteht eine bedeutende Landmark mit fünf separaten Eingängen und zwei repräsentativen Lobbies mit Zugängen zum großflächigen und begrüntem Innenhof. Das Erdgeschoss bietet rund 3.000qm Mietflächen für Einzelhandel und Gastronomie; auf den sieben Obergeschossen stehen rund 27.000qm für Büro- und Geschäftsräume zur Verfügung. Eine offen gestaltete Innenarchitektur im Loft-Style mit sichtbaren Betonflächen und Technikinstallationen bietet ein breites Spektrum und hohe Flexibilität für die Raumgestaltung. Das Gebäude verfügt über zahlreiche Balkone und Terrassen im Bereich der Außen- und Innenhoffassaden mit über 2.000qm Fläche. Drei Dachterrassen mit jeweils 100qm Fläche und interessanten Blickperspektiven über die Umgebung runden die Architektur elegant ab. 92 Stellplätze sind in der Tiefgarage vorgesehen. Zur Realisierung des Komplexes werden 21.000cbm Beton und 4.000t Stahl verbaut.

Baubeginn war im Dezember 2018. Der Hochbau startete im September 2019. Die Fertigstellung ist zum Jahresbeginn 2022 vorgesehen. Anschließend kann das Gebäude bezogen werden. Eine Vorzertifizierung nach LEED Gold ist vorhanden, eine WiredScore Zertifizierung ist geplant.

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller: „Das „VoltAir“ ist bei weitem nicht das einzige, aber doch ein besonderes Büroprojekt, vor allem durch seine architektonisch mutige Gestaltung, die eine neue dynamische, sich verändernde Büro- und Arbeitswelt widerspiegelt. Ich wünsche mir, dass sich die Vision einer vielfältigen Nutzung durch Start-Ups, Co-Working-Spaces oder Digital Hubs von großen Firmen hier realisiert, durch dieses zeitgemäße Bürokonzept, das moderne Arbeitsplätze für die vielfältige Berliner Wirtschaft bereitstellt.“

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „VoltAir soll einen charakteristischen architektonischen Akzent, der auch den Berlin-Spirit verkörpert, setzen und gleichzeitig attraktiven Wirtschaftsunternehmen ein hochmodernes Zuhause bieten. Wir freuen uns, ein solches Projekt im Zentrum der Bundeshauptstadt realisieren zu können.“

Mit der Planung des Projekts sind die renommierten, international tätigen Architekten J.MAYER H. beauftragt. Zu ihren vielfach preisgekrönten Bauten zählen beispielsweise das „Museum Garage“ in Miami, das „Metropol Parasol“ in Sevilla oder der RKM Tower in Düsseldorf.

Keywords:Real Estate, Immobilien, Projektentwicklung, ABG Real Estate Group, VoltAir

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Der Immobilienverwalter des Jahres 2020 setzt auf Digitalisierung

Beim diesjährigen Deutschen Verwaltertag in Berlin hat der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV) den „Immobilienverwalter des Jahres 2020“ geehrt. Sieger ist der casavi Kunde Mortensen Immobilien e.K. aus Hamburg. Die Jury begründete ihr Urteil vor allem mit der Transparenz und Übersichtlichkeit, die Mortensen seinen Kunden biete – nicht zuletzt dank innovativer IT-Lösungen von casavi.

„Das ist eine wichtige Auszeichnung der Branche und eine tolle Bestätigung, dass Mortensen Immobilien mit seiner Strategie der Digitalisierung genau auf dem richtigen Weg ist“, sagt Peter Schindlmeier, Gründer und Geschäftsführer der casavi GmbH. „Wir gratulieren unserem langjährigen Kunden ganz herzlich zu diesem Erfolg!“ Um den Verwalter des Jahres zu ermitteln, hatte der VDIV fiktive Ausschreibungen erstellt, auf die sich die Teilnehmer bewerben konnten. Mortensen Immobilien sicherte sich den ersten Platz durch eine rundum überzeugende Bewerbung: „Das Unternehmen zielt auf maximale Transparenz für die Eigentümer der verwalteten Objekte ab und hat durch sehr gut aufbereitete Unterlagen, das Auftreten und die Darstellung des empfohlenen Verwaltungsmodells überzeugt“, hieß es zur Begründung.

Mortensen Immobilien wurde vor 30 Jahren aus einer alteingesessenen Hamburger Immobilienfirma ausgegliedert und kann auf in vier Generationen erworbene Kompetenzen rund um die Verwaltung und Vermarktung von Immobilien zurückgreifen. Heute verwaltet das Unternehmen vornehmlich Mehrfamilienhäuser und Gewerbeobjekte. Mit dem letzten Generationswechsel vor fünf Jahren entstand die einmalige Chance, das vorhandene Know-how mit der Vision einer ganzheitlich digitalisierten Hausverwaltung zu verknüpfen. Die entstandene Lösung nutzt iX-Haus von Spacewell als Kernsystem. Gleichzeitig wurden casavi und weitere innovative Proptechs zur Verbesserung von Transparenz, Effizienz und Kommunikation integriert. Zur optimalen Informationsversorgung des Eigentümers wurde ein aussagefähiges Objekt- und Portfolio-Reporting selbst entwickelt, auf das der Eigentümer über ein Portal zugreifen kann.

Das von Mortensen Immobilien eingesetzte digitale Mieterportal von casavi bietet Mietern einen schnellen Informationsaustausch mit dem Verwalter, Einsicht in persönliche Unterlagen wie Mietverträge, Nebenkostenabrechnungen, Übergabeprotokolle und Korrespondenzen, sowie die Möglichkeit, Schadensmeldungen mittels eines Ticketsystems einzureichen. Inhaber Henrik Mortensen begrüßt die vorhandene Partnerschnittstelle von casavi zu iX-Haus, die es seinen Mitarbeitern ermöglicht, die casavi Funktionen über eine gemeinsame Benutzeroberfläche zu verwenden. „Durch die konstruktive Zusammenarbeit mit casavi haben unsere Anregungen bei der Weiterentwicklung der Lösung Berücksichtigung gefunden“, so Inhaber Henrik Mortensen. Des Weiteren verwendet Mortensen Immobilien Software von EverReal, um Vermietungs- und Verkaufsprozesse abzubilden. „Aktuell arbeitet unser Partner Management Team an einer leistungsstarken Schnittstelle, um die Funktionen von EverReal an casavi anzubinden und diesen Prozess für Verwalter noch besser und übersichtlicher zu gestalten.“ so Schindlmeier von casavi.

„Unsere digitalen Services unterstützen Immobilienverwalter dabei, den bestmöglichen Service für ihre Kunden zu bieten, und sich so am Markt zu profilieren. Wer heute als Verwalter erfolgreich sein will, kommt an einer Digitalisierung seiner Abläufe und Prozesse gar nicht mehr vorbei“, ist sich Peter Schindlmeier sicher. Die Auszeichnung für Mortensen Immobilien sieht er als Beleg dafür: „Mortensen Immobilien setzt mit seiner Unternehmensstrategie der Digitalisierung darauf, für Eigentümer die maximale Transparenz herzustellen, so dass sie jederzeit Zugang zu allen relevanten Informationen erhalten und individuell in die jeweiligen Geschäftsprozesse eingebunden werden können. Dies belohnen nicht nur zufriedene Kunden, sondern nun auch der VDIV mit der Auszeichnung als „Immobilienverwalter des Jahres 2020″“, freut sich der casavi Geschäftsführer.

Keywords:casavi, Digitalisierung, Verwalter, iX-Haus, EverReal

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Ausblick Investmentmarkt Büroimmobilien 2020 – Preos Real Estate AG

Dynamisch und hochaktiv – Rahmenbedingungen Kapitalmärkte. Niedrige Zinsen und hohe Liquiditätsreserven – deutsche Büroimmobilien weithin attraktiv – digitale Transformation.

Mit den Büroimmobilien am Markt geht es auch nach 2020 weiter aufwärts. Zahlreiche deutsche Städte profitieren von den steigenden Bürobeschäftigtenzahlen, der gleichzeitig als Strukturwandel wahrgenommen wird. Die Investitionen bleiben in jedem Fall positiv. Natürlich sind nachfrageorientierte Immobilien wie Büroimmobilien, die vermietet werden, Zyklen ausgesetzt. Die Schwächung der deutschen Automobilindustrie und des Maschinenbaus in den letzten Monaten oder durch die Corona-Krise, erwies sich die Dienstleistungsbranche als stabil und damit verbunden die gesteigerte Kaufkraft. Im Büroimmobilienmarkt sind wenig negative Effekte zu spüren. Häufig handelt es sich um langfristige Mietverträge mit renditestarken und wirtschaftlich gesunden Mietern. PREOS Real Estate AG als Aktiengesellschaft, deren Aktien in der Girosammelverwaltung der Clearstream Bank gehalten und die im Freiverkehr an der Börse gehandelt werden, setzt nicht einfach auf den Erwerb von Immobilien. Die PREOS AG ist ein Technologieunternehmen mit Ziel der digitalen Transformation. Weitere Entwicklung wird sein, dass der Handel mit Aktien einfacher werden wird. Die Blockchain Technologie wird das Kaufen, Verkaufen und Halten von Immobilienvermögen für alle Beteiligten einfacher, sicherer und preiswerter machen. Gründer der PREOS AG Thomas Olek hierzu: „Das ist sicherlich die Zukunft, nämlich Blockchain. Wir arbeiten derzeit an einer Lösung, indem wir auch die Aktien digitalisieren können, weil wir wissen, dass in Zukunft es zu wenig ist, Büroimmobilien als börsennotierte Unternehmen zu kaufen, sondern die Form, in die Investoren in die Immobilien investieren können, die wird in Zukunft eine andere sein als gestern.“ Die Gesellschaft strebt Streubesitz an, das heißt eine breite Verteilung der Aktien an private Investoren und auch größere Investoren wie Pensionskassen und Versicherungen.

Global sicherer Hafen – Aussichten in Deutschland bestens

Untersuchungen weisen darauf hin, wenn die institutionellen Investoren global ihre Immobilienquoten von 6 oder 7 % auf 7 oder 8 % erhöhen, bedeutet das für Deutschlands hohe dreistellige Milliardenbeträge, die einfach Schlange stehen, in reale Werte zu gehen. Durch diesen globalen Investitionsschub steigen die Aussichten des Büro Immobilienmarktes in Deutschland. Die Marktkapitalisierung von globalen Geldanlegern ist immens. In einer Untersuchung des wissenschaftlichen Dienstes des deutschen Bundestages wurde formuliert, dass der weltweit größte staatliche Investmentfonds, die Abu Dhabi Investment Authority, bereits über Kapital in Höhe von nahezu 900 Mrd. Dollar verfügt.

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland wirken nach wie vor positiv auf die Entwicklung der Erwerbstätigkeit in zahlreichen Branchen. Den damit verbundenen Anstieg der Beschäftigten im Bürosektor beeinflusst die Nachfrage nach Büroimmobilien. Begehrte Standorte zeichnen sich durch innerstädtische Infrastruktur sowie qualifizierten Bildungsangeboten, als Tor für den Zuzug hochqualifizierter Mitarbeiter, aus. Die eins A Lagen in Deutschland wie Frankfurt am Main, Köln, München und Berlin erreichten höchstes Wachstum im Mittel der Berechnung der letzten fünf Jahre. Im Aufwärtstrend befinden sich zudem die B-Standorte, wie Leipzig, Münster und Essen, die fast im Vergleich das Niveau der A-Städte erreichen. Zudem punkten Universitätsstandorte mit Wachstum und Dynamik.

Büroimmobilien gelten als Spitzenpositionen bei Assetklassen

Das Büroinvestmentvolumen summiert sich auf rund 40 Mrd. Euro, der höchste je dokumentierte Wert. Zum einen spielte die hohe Nachfrage von Seiten der Nutzer eine wesentliche Rolle, des Weiteren sinkt der Flächen Leerstand und das Mietwachstum steigt stetig an. Die Büroflächennachfrage steigt durch die wachsenden Tech-Branchen Software, IT, e Commerce, Informations- und Kommunikationstechnologie. Die guten Rahmenbedingungen generieren geringe Leerstände, eine steigende Nachfrage und weniger stark ausgeprägte Preissensibilität. Der Ausblick für 2020 geht von einem leichten Rückgang des Büroflächenumsatzes aus, da angesichts der nachlassenden Konjunktur Expansionsbestrebungen verschoben werden. Doch der akute Flächenmangel gilt weiterhin als limitierender Faktor, deshalb gehen Experten davon aus, dass der Anteil der Projekte Anmietungen weiter steigen wird.

Für den Visionär und Immobilienmarkt Kenner Thomas Olek steht fest, dass das Investment der Zukunft realwirtschaftliche Sachwerte ist. „Die börsennotierte PREOS Real Estate AG zählt zu einem realwirtschaftlichen Sachwert. Sie ist nicht nur eine Aktie oder eine Unternehmensaktie, auf keinen Fall nur eine Immobilienaktie, sondern eine Technologie-Immobilienaktie, als Aktie der Zukunft. Es ist ein Zukunftswert. Und darum geht es vielen großen, intelligenten Investoren, die in Unternehmen investieren. Sie suchen nachhaltige Sachwerte, die es in Jahren und Jahrzehnten noch geben wird zur Sicherung ihrer Gelder“, erläutert Thomas Olek.

Max Bausch
Blogger & Autor

Keywords:Büroimmobilien, IT, Prop-Tech, Technologie, Aktien, Immobilien, Deutschland, PREOS Real Estate AG, Aktien, Kurs, Leerstand, Thomas Olek, Frankfurt, München, Künstliche Intelligenz

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Wichtige Hinweise zum Kauf einer Eigentumswohnung

Der Kauf einer Eigentumswohnung unterscheidet sich in einigen wesentlichen Punkten vom Kauf z.B. eines Einfamilienhauses, wie ein neuer Fachbeitrag von Notarin Sonja Reiff aufzeigt.

Frankfurt, 15. September 2020 – Viele Käufer entscheiden sich für den Kauf einer Eigentumswohnung. Doch worin unterscheidet sich der Erwerb einer Eigentumswohnung zum Beispiel von dem eines Einfamilienhauses, bei dem auch der Besitz am Grundstück alleine auf den Käufer übergeht. In einem neuen Fachbeitrag widmet sich Sonja Reiff, Notarin bei Selzer Reiff Notare, Frankfurt, diesem spannenden Thema und gibt wichtige Hinweise, worauf Interessenten beim Erwerb einer Eigentumswohnung achten müssen.

Denn beim Wohnungseigentum ist die Besonderheit, dass der Käufer nicht ein gesamtes Grundstück erhält, sondern das Eigentum an einer einzelnen Wohnung innerhalb eines Mehrfamilienhauses. Dies nennt man Sondereigentum. Das Sondereigentum entspricht im Grunde dem normalen Eigentum mit seinen Rechten und Pflichten, so dass der Sondereigentümer ebenfalls für die Kosten und Instandhaltung seines Sondereigentums alleine verantwortlich ist, dieses aber auch alleine nach seinem Willen nutzen kann. Zudem hat der Käufer einer Eigentumswohnung jedoch noch einen Miteigentumsanteil an dem übrigen Gebäude und Grundstück. Hier spricht man von Gemeinschaftseigentum. Dieses Gemeinschaftseigentum können alle Miteigentümer gemeinsam nutzen.

Hinzu kommen gegebenenfalls mit dem Kauf verbundene Sondernutzungsrechte für Flächen wie einen Garten oder eine Tiefgaragenplatz, die zwar vom Käufer alleine genutzt werden dürfen, aufgrund einer fehlenden baulichen Umgrenzung aber eigentlich zum Gemeinschaftseigentum gehören. Je nach Objekt greifen beim Erwerb einer Eigentumswohnung also unterschiedliche Eigentums- und Nutzungsrechte. Diese sind teilweise im Grundbucheintrag ersichtlich, teilweise aber nur in der Teilungserklärung oder anschließenden Ergänzungen festgehalten.

„Vor dem Kauf einer Eigentumswohnung sollte der Käufer daher unbedingt die Teilungserklärung prüfen“, rät Notarin Sonja Reiff. In der Teilungserklärung wurde das Wohnungseigentum begründet und in dieser wurde auch das Sondernutzungsrecht an den Wohnungen gebildet. Zudem ist in der Regel noch die Gemeinschaftsordnung angefügt, die ergänzend zu den gesetzlichen Regelungen das Verhältnis der Wohnungseigentümer untereinander regelt. „Bei der Überprüfung kann den Käufer auch der beurkundende Notar unterstützen, sofern ihm die Teilungserklärungen und Ergänzungen zur Verfügung gestellt werden.“

Beim Kauf einer Eigentumswohnung ist häufig die Zustimmung des Verwalters notwendig. Um das Einholen der Zustimmung kümmert sich der Notar und der Verwalter muss sie grundsätzlich auch erteilen, sofern keine zwingenden Gründe dagegenstehen.

Wichtig in einem notariellen Kaufvertrag über eine Eigentumswohnung ist, dass eine Versicherung des Verkäufers aufgenommen wird, dass keine offenen Hausgelder bestehen. Sollten nämlich Hausgelder aufgelaufen sein und aus diesem Grund die Hausverwaltung parallel zum Verkauf die Zwangsversteigerung der Eigentumswohnung betreiben, dann schützt den Käufer auch nicht die im Grundbuch eingetragene Vormerkung.

Im Einzelfall können weitere Besonderheiten beim Kauf einer Eigentumswohnung hinzukommen. Diese zu klären und im Wohnungskaufvertrag entsprechend zu berücksichtigen, ist die Aufgabe des Notars.

Weitere Informationen zum Kauf einer Eigentumswohnung:
https://www.selzer-reiff.de/fachbeitraege-publikationen/der-kauf-einer-eigentumswohnung-unterschiede-zum-kauf-eines-einfamilienhauses/

Selzer Reiff Notare, Frankfurt – Beratung im Immobilienrecht und beim Immobilienkauf

In ihrem Notarbüro in Frankfurt am Main bieten Notarin Bettina Selzer und Notarin Sonja Reiff sämtliche notariellen Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie im Familienrecht und bei klassischen Treuhandtätigkeiten.

Die Kanzlei existiert bereits seit 1998. Inzwischen sind die beiden Notarinnen RA Bettina Selzer und RA Sonja Reiff ausschließlich im notariellen Bereich tätig. Die Kanzleiräume liegen in Frankfurt am Main in zentraler Lage nahe der Alten Oper im Westend (U-Bahn Alte Oper und S-Bahn Taunusanlage).

Weiterführende Informationen zu den Notaren:
https://www.selzer-reiff.de/notare/

Überblick der Leistungen der Kanzlei Selzer Reiff Notare im Immobilienrecht:
https://www.selzer-reiff.de/leistungen/immobilienrecht-notar/

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Spitzenköche begeistert von neuem Tiny-Restaurant

Tiny-Häuser säumen fast täglich die nationale und internationale Presse. Ein Team aus dem Kanton Solothurn hat auf Basis ihrer Fertigmodule nun ein Tiny-Restaurant entwickelt und bereits eine Handvoll Spitzenköche für die Idee gewinnen.

Tiny Häuser säumen fast täglich die nationale und internationale Presse. Ob Grossinvestoren, welche in neue Immobilienprojekte investieren, oder Familien, die sich mit gerade mal auf 32m2 ein neues Eigenheim einreichten. Dies Zeigt, die Nachfrage nach günstigen und einfa-chen Eigenheimen wächst stetig. Ein Team aus dem Kanton Solothurn geht noch einen Schritt weiter. Die Leute von Weisser Elch haben auf Basis ihrer bestehenden Fertigmodule nun ein Tiny-Restaurant entwickelt. Mit ihrem neuen Gastrokonzept konnten sie bereits eine Handvoll Spitzenköche aus der dem deutschsprachigen Raum für sich gewinnen.

Das kleinste Gourmet-Restaurant der Schweiz
Unweit von der Stadt Basel entfernt, befindet sich der Sitz von Weisser Elch. Von dort aus wer-den Modulhäuser bzw. so genannte Tiny-Houses verkauft. Seit neustem auch fertig eingerichtete Mini-Restaurants inkl. eingebauter Gastroküche. Der Gästebereich bietet Platz für rund sechzehn Gäste. Jedoch kann alles nach Bedarf auch den Wünschen entsprechend produziert und geliefert werden. Durch die niedrige Anzahl an Gästen und den kleinen Raum, soll ein privater Rahmen geboten werden, welcher vor allem von der Interaktion zwischen den Gästen untereinander und auch mit den Gastgebern bzw. Köchen lebt. Viele Köche und Gäste würden genau dieses Zusammenspiel immer mehr begrüssen. Zudem sei es somit auch möglich hohe Kosten für Personal und Miete zu vermeiden.

Spitzenköche an Entwicklung beteiligt.
Wie wir auf diese Idee gekommen sind, wissen wir auch nicht mehr so genau, erzählt Mi-chael Dolensek, Mitinitiant von Weisser Elch. Wahrscheinlich kommt es daher, dass alle aus unserem Team ein Faible für gutes Essen hat und auch gerne mal in der Küche steht. Mit einer ersten Idee und einem kurzen Beschrieb haben die Jungs prominente Namen aus der Schweizer Gastronomieszene angeschrieben und um ihre Meinung gebeten. Es verging keine Woche und schon hatten wir positive Rückmeldungen und Interessensbekundungen. Mit einigen davon sind wir nun an der Weiterentwicklung und können somit bei unserem Vorhaben auf wertvolle Unterstützung zurückgreifen. Um wen es sich dabei handelt, darf Dolensek nicht preisgeben. Ich kann nur verraten, dass da einige Michelin-Sterne und Gault-Millau Punkte zusammengekommen sind.

Pioniere gesucht
Das Team ist nun auf der Suche nach möglichen Interessenten, welche sich vorstellen können, eines dieser Tiny-Restaurants in Zukunft zu betreiben und somit Gastro-Geschichte zu schreiben. Wir sind davon überzeugt, dass da draussen Leute sind, welche an so einem Konzept interessiert sind. Die Schwierigkeit besteht darin, dass diese auch von unserem Angebot erfahren. Sobald wir dies jedoch erreicht haben, wird in naher Zukunft das erste Mini-Restaurant der Schweiz eingeweiht und viele Gäste verköstigen ist sich Dolensek sicher.

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Der Qualitätsmakler Sonneninsel Rügen GmbH in Glowe spielt mit offenen Karten. Transparenz versprechen viele.

Aber wem darf man wirklich in die Karten schauen? Uns. Den Mitarbeitern der Sonneninsel Rügen GmbH

Wir haben unsere ganze Energie und Erfahrung in 25 Jahren investiert und ein Verkaufsmodell entwickel, das in jeder Kategorie die volle Maklerleistung abdeckt. Über 1500 verkaufte Immobilien. Wir sind Qualitätsmakler und Marketingspezialist. Wir wissen worauf es ankommt. Marketing und Präsentation prägen vom allerersten Eindruck bis zu endgültigen Kaufentscheidung den Kontakt zu den Kaufinteressenten. Dabei gilt Perfekte Präsentation erzielt die höchste Wirkung. Qualität und Reichweite machen sich für Sie bezahlt.
Wir spielen mit offenen Karten. Transparenz versprechen viele. Aber wem darf man tatsächlich in die Karten schauen? Uns bitteschön. Denn mit klaren Vereinbarungen macht uns die Arbeit am meisten Spaß.
Wir verkaufen Ihnen Ihre Immobilie auf der Insel Rügen, schnell, seriös und zum besten Preis.
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